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Ein eingespieltes Team: Betriebsleiter Daniel Nagel, kaufmännische Angestellte Andrea Friedrich, Baushop-Verkäufer Valerij Gekkerov, Azubi Jonas Warthemann, Franz Neubauer, Mietparkmonteur Russlan Mishin und Azubi André Kraus.
Franz Neubauer, Baumaschinenmonteur und Ausbilder, ist seit 2003 bei HKL.

Auf´s gute Miteinander kommt es an

Franz Neubauer ist Baumaschinenmonteur und Ausbilder im HKL Center Schweinfurt. Das gute Miteinander ist für ihn das Wichtigste.

Er leitet den Mietpark und die Werkstatt und verantwortet den Service. Mit in Neubauers Team unter der Leitung von Michael Krabs, Niederlassungsleiter Bayern-Nord, sind Azubi André Kraus, Mietparkmonteur Russlan Mishin, kaufmännische Angestellte Andrea Friedrich, Baushop-Verkäufer Valerij Gekkerov und Betriebsleiter Daniel Nagel. Wir haben Franz Neubauer ein paar Fragen gestellt.

Sie sind ein Beispiel für eine tolle Karriere bei HKL – was waren die Stationen?
Ich bin gelernter Motorenbauer. Im April 2003 kam ich zu HKL in Schweinfurt, war dort zuerst als LKW-Fahrer eingestellt, dann ging es schnell: 2004 übernahm ich die Leitung des Mietparks, war zwischendurch zwei Jahre bei HKL in Würzburg als Servicemonteur, bin dann 2017 zurück nach Schweinfurt – in der Nähe hatte ich auch gebaut. Später habe ich wieder die Mietparkleitung übernommen plus die Leitung der Werkstatt, und den Service mache ich auch mit. 2017/18 habe ich meinen Ausbilderschein gemacht – heute ist mein erster Lehrling zum Baumaschinenmechaniker bereits im dritten Ausbildungsjahr. Der macht sich ganz toll und will auch bei uns bleiben. 
 
Was macht Sie als Ausbilder aus?
Am wichtigsten ist es mir, Wissen weiterzugeben und davon habe ich viel und dazu natürlich viele, viele Jahre Erfahrung. Ich zeige und erkläre meinem Lehrling alles sehr genau und beziehe dabei auch oft meinen Mietmonteur mit ein, denn gemeinsam lernt es sich besser und es profitieren alle davon. Überhaupt ist mir das „Miteinander“ sehr wichtig. Wir wollen hier in Schweinfurt auf jeden Fall noch einen zweiten Azubi einstellen, möglichst noch in diesem Jahr.
 
Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus?
Ich fange um 6:30 Uhr an, setze mich an den Computer, bearbeite Serviceaufträge, mache Abrechnungen, schaue, was anliegt. Kurz vor 7:00 Uhr kommen dann die Mitarbeiter, ich teile den Lehrling ein. Kein Tag ist wie der andere, einen richtig typischen Tag gibt es nicht.
 
Was lieben Sie an Ihrem Job?
Die Menschen, ganz klar! Die Menschen sind das, was meinen Spaß am Job ausmacht. Und wenn alle gut miteinander sind, wenn dich jemand früh morgens anlacht – das motiviert mich sehr. Außerdem ist jeder Tag unglaublich vielseitig. Ich bin immer mittendrin, wenn etwas brennt. Man kann wenig planen, es ist sehr dynamisch mit täglich neuen Herausforderungen – das liebe ich bei HKL!